Sonntag / 05. Dezember 2021

Natalia Ehwald
Foto: Gesine Born

Natalia Ehwald
opus 21

Sonntag / 05. Dezember 2021 / 17:00 Uhr & 19:30 Uhr


Natalia Ehwald – Klavier
http://nataliaehwald.de/

Programm

Bach – Partita B-Dur BWV 825
Schubert – Drei Klavierstücke D 946
Schumann – Novelette op. 21 No. 8
Brahms — Variationen F-Dur op. 21 Nr.1

Vita

Natalia Ehwald ist die Poetin unter den deutschen Pianisten ihrer Generation und zieht Publikum und Kritiker mit ihrer musikalischen Intensität und mitreißenden Energie in den Bann. „… wie eine aus Schweiß und innerer Glut geschaffene Improvisation, dabei aber entwaffnend natürlich und schlicht geradeheraus gespielt.“ schrieb der Tagesspiegel nach einem Konzert. In ihrem breiten Repertoire gilt ihre besondere Liebe Schubert und Schumann. Das spiegelt sich exemplarisch in den beiden hochgelobten CD-Einspielungen beim Label GENUIN wider.

In dieser Saison stehen für die junge Pianistin Schumanns Klavierkonzert in der Kölner Philharmonie unter Jörg Peter Weigle, ein Konzert und eine Masterclass in New York und die Fortsetzung ihrer Schubert-Konzertreihe in Berlin im Piano Salon Christophori im Mittelpunkt.

Natalia Ehwald spielte mit Orchestern wie dem Radio Symphony Orchestra Warsaw, dem Shenz-hen Symphony Orchestra, den Hamburger Symphonikern, der Magdeburgischen Philharmonie und der Rubinstein Philharmonie Lodz.

Große Erfolge feierte sie bei Konzerten in der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin, der Hamburger Musikhalle und bei Festivals wie den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker oder Puplinge Classique Genf. Konzertreisen führen sie regelmäßig durch ganz Europa, nach Asien und Amerika.

Schon früh gewann Natalia nationale und international Wettbewerbe, wie den 2. Preis beim Musik-wettbewerb des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft, den 1. und Sonderpreis beim Robert-Schumann-Wettbewerb für junge Pianisten in Zwickau, den 1. Preis beim Internationalen Greta-Erikson–Wettbewerb in Schweden und den „Prize for Special Creativity“ beim Internationalen Seiler-Wettbewerb in Griechenland.

Nach dem Besuch der Spezialschule für Musik „Schloss Belvedere“ in Weimar wechselte sie mit 16 Jahren an die Sibelius-Akademie Helsinki (Klasse Erik Tawaststjerna). Die wohl wichtigsten künst-lerischen Impulse erhielt sie von Evgeni Koroliov, in dessen Klasse sie ihr Konzertexamen mit Aus-zeichnung ablegte.

Radioaufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit NDR-Kultur, dem Deutschlandfunk sowie dem Polnischen Rundfunk. „Ein Höhepunkt in 21 Jahren Festivalgeschichte. So überzeugend, so leicht, getupft und federnd war Bach im Württembergsaal bislang nicht zu hören.“ (Jan. 2020, Böblinger-/ Sindelfinger-Zeitung)